Berichte

Am 25. Februar jährt sich zum 78. Mal die Befreiung des Zwangsarbeiterlagers Arnoldsweiler (Stalag VI H) durch die Amerikaner, das die Wehrmacht im März 1940 im Bereich Cormeillesstraße, Neußer Straße, Schützenplatz, Eichendorffstraße und Mörikestraße eröffnet hat. Es war das zweitgrößte Lager im Rheinland. Anfangs waren hier etwa 500 bis 800 Polen und Franzosen, später dann überwiegend Russen gefangen. Etwa 9.200 Kriegsgefangene durchliefen insgesamt das Lager, wobei insbesondere die Russen sehr schlecht behandelt wurden. Auch einige aus Arnoldsweiler waren hier als Aufseher etc. beschäftigt. Das Lager wurde damals als selbstverständlicher Teil des Dorfes wahrgenommen und war sogar auf Postkarten zu finden.

Im Arnoldsweiler Lager sind mehr als 1.500 Menschen, überwiegend Russen, gestorben. Diese waren anfangs auf der Merzenicher Heide begraben, ein Kreuz erinnert noch daran. 1960 wurden die sterblichen Überreste nach Rurberg umgebettet.

Die Wanderausstellung "Gegen das Vergessen – Zwangsarbeiterlager Arnoldsweiler", die der Deutsche Gewerkschaftsbund der Region NRW Süd-West und die Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie Ortsgruppe Düren erstellt haben, kommt nun erstmals nach Arnoldsweiler in unsere Kirche.

Wir laden Sie herzlich zur Eröffnung der Ausstellung am Sonntag, 25. Februar, dem Jahrestag der Befreiung, um 17 Uhr in unsere Pfarrkirche St. Arnold ein. Die Ausstellung wird noch bis Ostern zu sehen sein.

Pfarreirat Arnoldsweiler und DGB NRW Süd-West

Bischof Dr. Helmut Dieser erlässt nach Räteberatung Dekret zur Umschreibung der Pastoralen Räume im Bistum Aachen.

Im Jahr 2023 haben viele hauptamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und ehrenamtlich Engagierte mit Hochdruck und großer Zielorientierung an einer neuen seelsorgerischen Struktur für das Bistum Aachen gearbeitet. GdG-Räte, Kirchenvorstände, regionale und diözesane Räte, haben seit Beginn des Jahres vielfach über die Grenzen der eigenen Pfarrei, GdG und Kirchengemeinde, manchmal sogar über Regionalgrenzen hinaus, beraten. Insgesamt schlugen die acht Regionen vor, dass aus 71 Gemeinschaft der Gemeinden (GdG) 44 Pastorale Räume werden sollen.

Der Priesterrat und der Diözesanpastoralrat des Bistums Aachen sprachen sich nach intensiver Beratung jeweils mit absoluter Mehrheit (eine Gegenstimme im Priesterrat, eine Enthaltung im Diözesanpastoralrat) für die Übernahme der Voten aus den Regionalpastoralräten bzw. dem Vorschlag des Regionalteams Kempen-Viersen aus.

Zum 1. Januar 2024 umschreibt Bischof Dr. Helmut Dieser per Dekret diese 44 Pastoralen Räume als neue territoriale Grundstruktur im Bistum Aachen. „Damit möchte ich den Gläubigen Sicherheit im Hinblick auf die zukünftigen seelsorglichen Strukturen geben“, erläutert der Bischof.

Die Pastoralen Räume werden in zwei Schritten - ab dem 1. Juli 2024 und dem 1. Januar 2025 - aus den bestehenden 71 Gemeinschaften der Gemeinden (GdG) gebildet. Eine Begleitung und Moderation der Verantwortlichen und Gremien im zukünftigen Pastoralen Raum und der Kirchenvorstände im zukünftigen Pastoralen Raum wird durch das Bischöfliche Generalvikariat ermöglicht.

Das sind die zukünftigen Pastoralen Räume im Bistum Aachen:

Die hier vorgenommene (territoriale) Bezeichnung der Pastoralen Räume stellt nicht
notwendigerweise deren endgültigen Namen dar. Ein Verfahren zur Namensgebung der
Pastoralen Räume wird erarbeitet.

In der Region Aachen-Land:
Der Pastorale Raum Baesweiler wird gebildet aus der GdG St. Marien, Baesweiler.
Der Pastorale Raum Alsdorf wird gebildet aus der GdG Alsdorf.
Der Pastorale Raum Würselen wird gebildet aus der GdG Würselen.
Der Pastorale Raum Eschweiler wird gebildet aus der GdG Eschweiler-Mitte, der GdG
Eschweiler-Süd und der GdG Eschweiler-Nord.
Der Pastorale Raum Stolberg wird gebildet aus der GdG Stolberg-Nord und der GdG Stolberg-
Süd.
Der Pastorale Raum Herzogenrath wird gebildet aus der GdG Herzogenrath-Merkstein und der
GdG Herzogenrath-Kohlscheid.

In der Region Aachen-Stadt:
Der Pastorale Raum Aachen-Mitte wird gebildet aus der GdG Franziska von Aachen.
Der Pastorale Raum Aachen-Nord/Ost/Eilendorf wird gebildet aus der GdG Aachen-Nord und der GdG Aachen-Ost/Eilendorf.
Der Pastorale Raum Aachen-Forst/Brand wird gebildet aus der GdG Aachen-Forst/Brand.
Der Pastorale Raum Aachen-Kornelimünster/Roetgen wird gebildet aus der GdG Aachen-Kornelimünster/Roetgen.
Der Pastorale Raum Aachen-Burtscheid wird gebildet aus der GdG Aachen-Burtscheid.
Der Pastorale Raum Aachen-West/Nordwest wird gebildet aus der GdG Aachen-West und der GdG Aachen-Nordwest.

In der Region Düren:
Der Pastorale Raum Aldenhoven/Jülich wird gebildet aus den Pfarreien St. Martin (Aldenhoven), St. Ursula, St. Mauritius, St. Johann Baptist (Aldenhoven-Niedermerz), St. Nikolaus und St. Johann Baptist (Aldenhoven-Siersdorf) in der GdG Aldenhoven/Linnich und der GdG Jülich.
Der Pastorale Raum Linnich/Titz wird gebildet aus den Pfarreien St. Martin (Linnich), St. Gereon (Linnich-Boslar), St. Pankratius (Linnich-Rurdorf), St. Hermann Josef, St. Gereon (Linnich-Gereonsweiler), Hl. Maurische Märtyrer, St. Agatha, St. Georg, St. Peter, St. Margareta, St. Pankratius (Linnich-Ederen), St. Lambertus (Linnich-Tetz) und St. Lambertus (Linnich-Welz) in der GdG Aldenhoven/Linnich und der GdG Titz.
Der Pastorale Raum Düren wird gebildet aus der GdG St. Franziskus, Düren-Nord, der GdG Düren-Mitte und der GdG St. Elisabeth von Thüringen, Düren-West.
Der Pastorale Raum Merzenich/Niederzier/Nörvenich/Vettweiß wird gebildet aus der GdG Merzenich/Niederzier und der GdG Nörvenich/Vettweiß.
Der Pastorale Raum Kreuzau/Hürtgenwald/Heimbach/Nidggen wird gebildet aus der GdG Kreuzau/Hürtgenwald und der GdG Heimbach/Nideggen.
Der Pastorale Raum Inden/Langerwehe wird gebildet aus der GdG Inden/Langerwehe.

In der Region Eifel:
Der Pastorale Raum Simmerath wird gebildet aus der GdG Selige Helena Stollenwerk, Simmerath.
Der Pastorale Raum Monschau wird gebildet aus der GdG Monschau.
Der Pastorale Raum Mechernich wird gebildet aus der GdG St. Barbara, Mechernich.
Der Pastorale Raum Kall/Nettersheim wird gebildet aus der GdG Hl. Hermann-Josef, Steinfeld.
Der Pastorale Raum Hellenthal/Schleiden wird gebildet aus der GdG Hellenthal/Schleiden.
Der Pastorale Raum Blankenheim/Dahlem wird gebildet aus der GdG Hl. Apostel Matthias, Blankenheim/Dahlem.

In der Region Heinsberg:
Der Pastorale Raum Übach-Palenberg wird gebildet aus der GdG Übach-Palenberg.
Der Pastorale Raum Heinsberg wird gebildet aus der GdG Heinsberg/Waldfeucht und der GdG Heinsberg-Oberbruch.
Der Pastorale Raum Wegberg wird gebildet aus der GdG Wegberg.
Der Pastorale Raum Wassenberg wird gebildet aus der GdG Wassenberg.
Der Pastorale Raum Hückelhoven wird gebildet aus der GdG Hückelhoven.
Der Pastorale Raum Erkelenz wird gebildet aus der GdG Erkelenz.
Der Pastorale Raum Geilenkirchen wird gebildet aus der GdG St. Bonifatius, Geilenkirchen.
Der Pastorale Raum Gangelt/Selfkant wird gebildet aus der GdG Gangelt und der GdG St. Servatius, Selfkant.


In der Region Kempen-Viersen:
Der Pastorale Raum Viersen wird gebildet aus der GdG Viersen, der GdG Viersen-Süchteln und der GdG Viersen-Dülken.
Der Pastorale Raum Nettetal/Grefrath wird gebildet aus der GdG Nettetal und der GdG Grefrath.
Der Pastorale Raum Kempen/Tönisvorst wird gebildet aus der GdG Kempen/Tönisvorst.
Der Pastorale Raum Willich wird gebildet aus der GdG Willich.
Der Pastorale Raum Schwalmtal/Brüggen/Niederkrüchten wird gebildet aus der GdG Schwalmtal und der GdG Brüggen/Niederkrüchten.

In der Region Krefeld:
Der Pastorale Raum Krefeld/Meerbusch wird gebildet aus der GdG Krefeld-Mitte, der GdG Krefeld Ost, der GdG Krefeld-Süd, der GdG Krefeld-Nord, der GdG Krefeld-Nordwest und der GdG Meerbusch.

In der Region Mönchengladbach:
Der Pastorale Raum Korschenbroich wird gebildet aus der GdG Korschenbroich.
Der Pastorale Raum Mönchengladbach-Mitte/Nordost wird gebildet aus der GdG
Mönchengladbach-Mitte, der GdG Mönchengladbach-Neuwerk und der GdG Mönchengladbach-Ost.
Der Pastorale Raum Mönchengladbach-Süd/Südwest wird gebildet aus der Pfarrei St. Matthias in der GdG Mönchengladbach-Süd und den Pfarreien St. Rochus und St. Helena in der GdG Mönchengladbach-Südwest.
Der Pastorale Raum Mönchengladbach-Rheydter Gürtel wird gebildet aus der Pfarrei St. Benedikt von Nursia in der GdG Mönchengladbach-Südwest, der Pfarrei St. Laurentius in der GdG Mönchengladbach Süd, der GdG Mönchengladbach-Giesenkirchen, der GdG Mönchengladbach-Rheydt-Mitte und der GdG Mönchengladbach-Rheydt-West.
Der Pastorale Raum Jüchen wird gebildet aus der GdG Jüchen.
Der Pastorale Raum Mönchengladbach-Nord/West wird gebildet aus der Pfarrei St. Mariä Heimsuchung in der GdG Mönchengladbach-Südwest und der GdG St. Peter, Mönchengladbach-West.

Koordinieren, Fördern, Moderieren.

Promotorinnen und Promotoren begleiten bei der Bildung der Pastoralen Räume.
Neben den bereits bestehenden Beratungs- und Begleitungsmöglichkeiten des Bischöflichen Generalvikariats ernennt Bischof Dr. Helmut Dieser für jeden künftigen Pastoralen Raum im Hinblick auf die Errichtung einen Promotor bzw. eine Promotorin mit der Aufgabe, die nötigen Prozesse vor Ort zu koordinieren, zu fördern und zu moderieren. Die Aufgabe beginnt am 1. Januar 2024 und endet mit der Ernennung des Leitungsteams des Pastoralen Raums im Übergang. Die Promotorin bzw. der Promotor ist in der Regel bereits im künftigen Pastoralen Raum tätig und wird für diese Arbeit mit einem Beschäftigungsumgang bis zu 25 Prozent ausgestattet.

(Stabsabteilung Kommunikation im Bistum Aachen)

Der Kindergarten St. Peter Merken sagtKitaMerken

DANKE!!!

Wir möchten uns bei allen Familien und Gönnern unserer Einrichtung recht herzlich bedanken. So konnten wir uns im Jahr 2023 ein Mitmach-Karnevalstheater mit Ralf Drehsen, ein tolles Familienfest mit ganz vielen Hüpfburgen und ganz viel neues Spielmaterial leisten. 

Außerdem wurde unser Kindergarten als Bewegungskita durch den Kreissportbund auf dem Familienfest ausgezeichnet

Auch unserem Förderverein gebührt ein großes Dankeschön. In diesem Jahr unterstütze er uns durch eine kräftige Spende für die Sanierung unseres Außengeländes.

Wer unseren Förderverein und somit die Kita unterstützen möchte, kann dies gerne tun; entweder als Mitglied oder in Form einer Spende „zweckgebunden“ für die Kita St. Peter:

http://www.foerderverein-st-peter-merken.de/

Kiga

Abschied und Neubeginn

Verabschiedung der "Ruheständlerinnen"

Der Kirchenvorstand und Pfarreirat der Kirchengemeinde St. Peter-Merken verabschiedeten Ende November 2023 zwei Mitarbeiterinnen in den Ruhestand.

Marita Claßen startete am 01.01.2000 als Pfarrsekretärin in Merken. Da der damals zuständige Pfr. Plum seinen Wohnsitz in Echtz hatte, war sie für viele Jahre die Ansprechpartnerin für alle kirchlichen Vorgänge wie z.B. Taufen, Trauungen, Beerdigungen und natürlich Messbestellungen. 

Bis zur Einführung des gemeinsamen Pfarrbriefes unserer GdG (01/2012) hat sie in Merken zunächst wöchentlich und später im zwei-Wochen-Takt den Pfarrbrief erstellt, in einer Auflage von rund 1.300 Stück (für alle Haushalte) gedruckt und die Verteilung organisiert. Weiterhin gehörte die Führung der Kirchenbücher zu ihren Aufgaben. 

Später war sie einen Teil ihrer Dienstzeit im Zentralbüro Birkesdorf eingesetzt. Mit Januar 2020 wurde das Büro in Merken aufgelöst und Fr. Claßen hatte ihren Arbeitsplatz  nur noch im Zentralbüro Birkesdorf. 

Nach nunmehr 24 Jahren hat sie ihren Dienst beendet und ist im Ruhestand. 

Maria Barthel hat am 01.04.2004 den Küsterdienst in Merken angetreten. Seit dieser Zeit war sie für alle Aufgaben im Zusammenhang mit den Gottesdiensten, Andachten und Veranstaltungen in der Kirche zuständig. Dazu gehörte u.a. die Bereitstellung und Pflege der Gewänder, die Organisation der Materialien, die Vorbereitung und Schmuck des Altares. 

Ihre Dienstzeit war stets abhängig von den Ereignissen in der Pfarre und bedeutete nicht immer eine geregelte Arbeitszeit. Nun nach bald 20 Jahren hat sie, mit 82 Jahren, den Ruhestand angetreten. 

Der Kirchenvorstand und der Pfarreirat bedankten sich im Gottesdienst am 03. Dezember bei beiden für ihren Einsatz für die Kirche und die Pfarrgemeinde mit besten Wünschen für die Zukunft.

Neubeginn unseres neuen Messdieners

Gleichzeitig gab es aber auch einen Neubeginn:  Joseph Aschenbrenner wurde als neuer Küster begrüßt und als guter Geist für die Kirche St. Peter-Merken willkommen geheißen. Die Gremien wünschten ihm viel Freude an der neuen Aufgabe.

Auch ein neuer Messdiener hat seinen Dienst begonnen. 02 20231203 092353

Nach dem Schnupperdienen hat Matthias Schröer mit der Vorbereitung und dem Kennenlernen der Aufgaben eines Messdieners sowie den verschiedenen liturgischen Geräten begonnen. 

Diese wurden im Einführungsgottesdienst vorgestellt. Dazu gehören Vortragekreuz, Flambeau, Brot und Wein, Wasser, Schellen, Weihrauchfass und Schiffchen …

Aber Messdienersein bedeutet nicht nur Dienst am Altar, sondern auch das Leben in der Pfarrgemeinde St. Peter und Mesdienergemeinschaft der GdG St. Franziskus. 

Im Gottesdienst am 3. Dezember wurde Matthias von Pfr. Glasmacher herzlich in die kleine Messdienergruppe aufgenommen.

Wir freuen uns auf die gemeinsame Zeit. Herzlich willkommen!

50 Jahre Fußwallfahrt von Arnoldsweiler zum Wallfahrt 1
Matthiasgrab nach Trier 

(1975 – 2024    Die erste Wallfahrt fand 1975 statt)

Anmeldung zur 48. Fußwallfahrt nach Trier
(5. bis 11. Mai 2024)

Anmeldeschluss ist bereits am Montag, 05.02.2024.

„HAB FESTEN MUT – UND HOFFE AUF DEN HERRN“

Unter diesem Leitwort, das aus dem Psalm 27 genommen wurde, steht die diesjährige Fußwallfahrt zum Grab des Apostels Matthias nach Trier. Auf dem Weg dorthin wollen wir über dieses Thema nachdenken; das Thema ist das Vertrauen auf den Beistand Gottes und die c der Angst. Entsprechend einer Benediktsregel sollen wir AN GOTTES BARMHERZIGKEIT NIEMALS VERZWEIFELN.

Wir vertrauen darauf, dass wir im Mai 2024 (5. bis 11. Mai 2024) auch nach 50 Jahren erneut zum Grab des Apostels Matthias nach Trier pilgern können. Da wir abermals die von einzelnen Quartieren vorgegebenen Anmelde- bzw. Stornierungsfristen beachten müssen, endet die Anmeldung für die diesjährige Fußwallfahrt bereits am Montag, 05.02.2024. Wegen den Auswirkungen der Flutkatastrophe und den inzwischen teilweise erneuerten Brücken und Wegen ändert sich nun erneut teilweise unsere Wegstrecke.

Mitpilgern kann JEDER; der gerne zu Fuß unterwegs ist. Außerdem sind auch Pilgerinnen und Pilger herzlich eingeladen, die nicht die ganze Woche mitpilgern, sondern nur an einem (oder mehrere) Tag(e) mitgehen möchten. Neupilger/innen, auch jüngere Leute zum Mitpilgern, sind herzlich eingeladen. Einzelheiten können gerne erfragt werden; auch bei der Jahreshauptversammlung der Bruderschaft, die Anfang Februar 2024 geplant ist.

Verbindliche Anmeldungen nimmt Brudermeister Michael Krumbach, Auf dem Driesch 21, 52353 Düren, Tel. 02421-35746 (E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) gerne entgegen. 

Michael Krumbach

Gemütlicher Adventkaffee 

für die Ehrenamtlichen der Caritasarbeit

Zum wiederholten Male fand am Freitag, den 1.12.23 das jährliche Dankeschöntreffen für die Ehrenamtlichen der Caritasarbeit unserer GdG im schönen Caritas-Altenzentrum St. Teresa in der Dr. Overhues Allee statt. 

Dankeschön Caritas Treffen

Dankeschön Caritas Treffen.jpg 2

 

Eingeladen hatten Gemeindereferentin Dorothee Wakefield und Pfarrer Ralf Linnartz, die in unserer GdG für die Caritasarbeit zuständig sind sowie die Gemeindesozialarbeiterin des Caritasverbandes, Charlotte Lipinski-König. 

Der Einladung waren ca. 25 Ehrenamtliche aus den verschiedenen Gemeinden gefolgt. Vertreten waren u. a. Ehrenamtliche des Kleiderladens, der Lebensmittelausgabe, der Seniorengruppe „Spätlese“, des Seniorenkaffees sowie der verschiedenen Besuchsdienste (Geburtstage, Neuzugezogene, Alte und Kranke…) 

Bei der Vorstellungsrunde kam ein bunter Strauß zusammen und alle drei Hauptamtlichen bedankten sich herzlich für die wertvolle geleistete ehrenamtliche Arbeit. Pfarrer Ralf Linnartz setzte noch einen geistlichen Impuls an den Anfang vom Propheten Jesaja: Das Volk Israel, das in Unterdrückung lebte, hoffte auf den Herrn und Erlöser. Dies kann auch uns wieder aufrichten und uns nicht entmutigen lassen.

Nach einer Stärkung durch Kaffee, Tee, leckerem Kuchen und Brötchen gab es noch eine Überraschung: Kinder aus der Ukraine brachten uns Tanzdarbietungen dar, die sie mit ihrer Leiterin Olga Pelinovska im Pfarrheim St. Joachim nach den Sommerferien einstudiert hatten. 

Zum Abschluss gab es für jede Ehrenamtliche/ jeden Ehrenamtlichen noch einen großen Caritas-Adventskalender. 

Herzlichen Dank für den schönen Nachmittag. 

 

 

 

 

 

Bitte wenden Sie sich an Gemeindereferentin Dorothee Wakefield, 

Pfarrer Ralf Linnartz oder an den Pfarreirat der jeweiligen Gemeinde!                    

(Roswitha Reimer)

 

Die Mitarbeiterinnen von Joachims Anziehpunkt sagen DANKE!

 Mitarbeiterinnen 1

Seit etlichen Monaten beobachten wir eine immer größer werdende Anzahl an Kunden und Kundinnen im Kleiderladen. Die vielen Stammkunden sowie etliche neue Besucher und Besucherinnen machen deutlich, dass der Bedarf an gut erhaltener Kleidung riesig ist und weiter wächst.

Deshalb starteten wir im November-Pfarrbrief einen Aufruf, in dem wir um Bettwäsche, Handtücher und Kinderbekleidung gebeten haben. 

Die große Resonanz hat uns überrascht und sehr gefreut. Etliche Spenden sind bei uns eingegangen, sodass wir von Herzen Danke sagen für die großartige Unterstützung, die wir erfahren durften. Unser Dank geht natürlich auch an alle anderen, die uns in diesem und in den vergangenen Jahren mit Kleiderspenden versorgt haben, damit wir das Angebot dauerhaft aufrechterhalten können. 

Die Mitarbeiterinnen freuen sich nach wie vor über gut erhaltene und saubere Spenden, die bis 30 Minuten vor Schließung abgegeben werden können. 

Bedarf besteht an

  • Damen-, Herren- und Kinderbekleidung
  • Babysachen
  • Schuhe
  • Handtaschen, Rucksäcke
  • Bettwäsche, Tischwäsche
  • Nachtwäsche, Unterwäsche
  • Handtücher
  • Decken
  • Stofftiere und kleines Spielzeug
  • Und zusätzlich und neu:  Wolle
  • Für das Team 

Dorothee Wakefield, Gemeindereferentin, Tel.: 0151 – 57459810
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Basterln der Kommunionkerzen

Rund um das erste Wochenende im Advent trafen sich an drei Tagen über 20 Kommunionkinder mit ihren Eltern oder einer anderen großen Begleitperson zum Basteln ihrer Kommunionkerze.

Zunächst erfuhren die Kinder etwas über einige christliche Symbole und ihre Bedeutung. Am spannendsten fanden die kleinen und großen Zuhörer das Geheimnis des Fisches.

Nach einer kurzen Einführung in das Basteln mit Wachs und der Gestaltung von Kommunionkerzen konnten die Kinder zum Kerzenrohling greifen und sich gemeinsam mit ihrem großen Partner sich ans Werk machen.

Die meisten der kleinen und großen Bastler begannen mit dem Abschluss der Kerze. Hier wählten die Kinder zwischen einem Wachsteil, mehreren Goldfäden, einem kleinen Kinderreigen in Regenbogenfarben oder schwimmenden, kleinen Fischen in bunten Farben.

Nach dem Abschluss verzierten die meisten Kinder ihre Kerze mit ihrem Namen aus Wachsbuchstaben. 

Danach wurde die Kerze mit einem farbigen Kreuz und mindestens einem Zeichen der Erstkommunion (Kelch, Ähre oder Hostie) gestaltet. 

Nach der kreativen Arbeit betrachteten die kleinen und großen Künstler ihr Kunstwerk. Zufrieden und mit der Gewissheit, dass jede dieser Kommunionkerzen einzigartig auf der Welt ist, wurde die Kerze in einer Schatulle verpackt. Gesegnet werden die Kerzen im Februar in einem Familiengottesdienst. 

Ein weiterer Basteltermin ist am Freitag, den 12. Januar 2024 in St. Peter, Birkesdorf, zwischen 15 Uhr und 19 Uhr. 

Kerzen1

Kerzen2

Kerzen 3

Kerzen 4

 

FAMILIENTAGMitJesus unterwegs 1

Am 3. Dezember fand in St. Peter, Birkesdorf, ein weiterer Familientag statt. Diesmal trafen sich Familien aus den drei GdGs der Stadt Düren: St. Lukas, St. Elisabeth und St. Franziskus.

Zunächst feierten die Kinder und ihre Familien die heilige Messe mit Herrn Pfarrer Glasmacher und der Gemeindereferentin Frau Thelen zum Thema „Advent“. Hierbei wurde das Jesuskind gesegnet und der ersten Familie, die sich für diese Aktion gemeldet hatte überreicht. 

Nach dem Familiengottesdienst trafen sich alle im Pfarrheim St. Peter zum gemeinsamen Mittagessen. Jede Familie hatte etwas zum reichhaltigen Buffet beigesteuert, das nach einem gemeinsamen Danklied eröffnet wurde.

Gut gestärkt begann für die Kinder die Katechese in Kleingruppen zum Thema „Beten“. Die Kinder lernten die Bibelstelle kennen, in der Jesus seinen Freunden damals zeigte, wie sie beten können. Das Vaterunser stand dabei im Mittelpunkt, und einzelne Bitten wurden ausführlich mit den Kindern besprochen. Die Mädchen und Jungen tauschten sich u. a. aus über Gebetsformen, Gebetszeiten und Gebetshaltungen. 

Im Kreativteil konnten die Kinder das Vaterunser mit den einzelnen Teilen in die richtige Reihenfolge bringen, ein kleines Gebetsheft mit Gebeten für viele Gelegenheiten erstellen oder einen Gebetswürfel mit persönlichen Mini-Gebeten beschriften und zusammenbasteln.

Während dieser Zeit ist die Gemeindereferentin Frau Thelen mit Eltern nach Mariaweiler gewandert. Unterwegs gab es interessante Gespräche, und neue Kontakte zwischen Familien wurden geknüpft. 

In Mariaweiler angekommen, wurde die Kirche unter Führung von Frau Kohlhaas erkundet. Ein reger Austausch über religiöse Themen schloss sich an, bevor der Rückweg nach Birkesdorf anstand.

Um 15 Uhr trafen sich alle im Pfarrsaal zum gemeinsamen Abschluss. Überraschender Weise gab es noch Besuch vom Heiligen Nikolaus, der sich klar vom Weihnachtsmann abgrenzte. Natürlich ließ es sich der heilige Mann nicht nehmen, die Kinder zu beschenken.

Gegen 15.30 Uhr endete der Familientag und Groß und Klein freut sich schon auf das nächste Treffen.

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Pilgerkreuz aufwendig restauriert

 

Wie viele andere Bruderschaften hat die SMB Arnoldsweiler auch ein Wallfahrtskreuz aufgestellt. Es steht auf dem (Wander-)Parkplatz „Lichte Hardt“ in der Gemeinde Dahlem an der Straße nach Udenbreth/Hellenthal nahe des Kreisverkehrs Richtung Berk, Hallschlag-Dahlem-Schleiden 

(Navi: Parkplatz Lichte Hardt, Dahlem; Position: N50° 24.847' E6° 26.252').

Dieses Kreuz war sanierungsbedürftig und wurde deshalb im August 2023 abgebaut, um es aufzuarbeiten. Beim Entfernen des alten Lacks stellte sich heraus, dass auch das Holz teilweise stark marode war. Dadurch war die Restaurierung aufwendiger als erwartet. Anfang November 2023 konnten die Arbeiten abgeschlossen werden und das Kreuz wieder an seinem angestammten Platz montiert werden. 

Jetzt freut sich das Kreuz wieder auf die Besucher, die den Parkplatz in jeder Jahreszeit für schöne Ausflüge in den Zitterwald, in das Naturschutzgebiet des Lewertbachs oder in die Schneifel nutzen. Natürlich wird das Kreuz auch wieder eine Station der Fußwallfahrt nach Trier im kommenden Jahr sein. 

Diese Fußwallfahrt der SMB Arnoldsweiler wird vom 5. Mai bis zum 11. Mai 2024 stattfinden.

20231101 122027 

Zur Geschichte des Kreuzes: 

Es ist ein altes Grabkreuz, das liebevoll restauriert und im Okt. 1982 aufgestellt wurde. 

Bei der Wallfahrt 1983 wurde es von Pfarrer Wyrsch eingesegnet. 

1990 überstand es unversehrt den Sturm "Wibke", der in diesem Waldstück großen Windbruch verursachte. 

1993/94 wurde es erstmals und im Herbst 2002 erneut saniert. 

Eine neue Restaurierung war dann 2005 erforderlich, weil Vandalen am Korpus die Füße abgebrochen hatten.

Michael Krumbach