Berichte

Die Sternsingeraktion ist in Merken beendet, das Geld gezählt und die 11 Sternsinger haben schon ein Dankeschön-Geschenk für ihren Einsatz erhalten.

In diesem Jahr war viel Kreativität und Improvisationstalent gefragt. Umso mehr freuen wir uns über das tolle Ergebnis und sagen allen, die  mit von Haus zu Haus gezogen sind und  den Segen in allen Briefkästen hinterlassen oder auf die Gehwege geschrieben haben ein herzliches Dankeschön.

Sternsinger Merken Ergebnis 

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Ergebnis der Sternsingeraktion 2021

Kontaktlose Segensstation in St. Michael Echtz ist ein voller Erfolg 

In diesem Jahr musste die Sternsingeraktion in Echtz leider anders ablaufen als sonst. Aufgrund der Coronapandemie war es unseren Sternsingern nicht erlaubt von Haus zu Haus zu ziehen und den Segen persönlich zu überbringen. 

Als Alternative wurde eine Segensstation in St. Michael für alle Interessierten bereitgestellt.  Dort konnte man sich kontaktlos bis zum 31.01.2021 die Segenswünsche abholen und eine Spende entrichten. 

Diese Segensstation wurde nun abgebaut und die Spenden gezählt. Dank Ihrer großen Spendenbereitschaft sind in unserer Pfarrgemeinde insgesamt 676,63 € zusammengekommen.

Das Geld wurde inzwischen an das Kindermissionswerk überwiesen und hilft nun weltweit Kindern in Not. 

Wir bedanken uns bei allen Spendern von ganzem Herzen und hoffen 2022 wieder von Haus zu Haus ziehen zu dürfen und den Segen wieder persönlich überbringen zu können.

2021 Ergebnis der Sternsingeraktion in St. Michael Echtz

 

Nachdem im vorletzten Jahr in der altehrwürdigen Klais-Orgel in Arnoldsweiler ein neues, akustisches 32´-Register realisiert worden war, zeigte der Förderverein der Kirche St. Michael in Echtz ebenfalls großes Interesse an einem solchen Tiefbass in der dortigen Orgel, da die klangliche Wirkung schlichtweg grandios ist!

Bereits 2008 war die alte Walcker-Orgel in Echtz grundsaniert worden. Sie war im Jahre 1989 als gebrauchtes Instrument (Baujahr 1956) zunächst als provisorische Lösung in St. Michael eingebaut, jedoch zwischenzeitlich nahezu unspielbar geworden. Im Rahmen einer groß angelegten „Reorganisation“ wurde zunächst die komplette Technik erneuert sowie etliche Register entweder durch neue ersetzt oder innerhalb der Teilwerke getauscht, um ein schlüssiges Klangkonzept zu erreichen, das dem grandiosen Kirchenraum von St. Michael angemessenen war. Da das Instrument ursprünglich für eine Stuttgarter Friedhofskapelle (also ausschließlich für Trauermusik!) konzipiert worden war, mussten die Orgelbauer 2008 bei der klanglichen Anpassung an die große Echtzer Kirche bis an die Grenzen des Möglichen gehen. Dieser Aufwand war übrigens auch der Grund dafür, warum damals die meisten angefragten Orgelbaufirmen gar nicht erst bereit waren, ein Angebot zu erstellen...

Die Maßnahmen waren derart aufwendig, dass man irgendwann „den Sack zubinden“ musste, obschon damals bereits die Idee eines Tiefbassregisters existierte. In den Köpfen der Fördervereinsmitglieder jedenfalls tauchte die Idee des „Grobiphons“ nach etlichen Jahren plötzlich wieder auf!

 

Beim Pfarrfest 2019 schließlich war das neue Register Gesprächsthema und ich wurde damit beauftragt, ein Angebot einzuholen. Ferdy Simon, Mitarbeiter der belgischen Firma Schumacher in Eupen, lotete die Möglichkeiten aus. Als die sinnvollste Variante erwies sich der Umbau eines bereits vorhandenen Holzregisters, dessen Pfeifen um 40 cm verlängert wurden.

Aus dem Zusammenspiel des Registers „Subbass“ mit dem neu entstandenen „Grobiphon“ resultieren Kombinationstöne, die einen grandiosen Tiefbass erzeugen!

Die hervorragende Akustik der Kirche tut ein Übriges, damit sich dieser neue Klang perfekt entfalten kann. Das neue Register ist unglaublich wandlungsfähig, da es sich sowohl für die Begleitung sehr leiser Klänge bis hin zum strahlenden Fortissimo eignet.

Etliche Organisten und Fachleute, die seither unsere Orgel besucht haben, äußerten einhellig die Meinung, die Orgel klinge nun wie eine noble englische Kathedralorgel!

Somit zeigt die wechselhafte Geschichte unserer einst so maroden, altersschwachen Orgel, welche Kapazitäten in manchem Altertümchen stecken können! ...es muss halt nicht immer ein Neubau sein!

Herzlich bedanken möchte ich mich beim Förderverein der Kirche St. Michael, Echtz! Schließlich hat lange nicht jeder Organist eine solche Orgel und erst recht kein nach ihm benanntes Register!

Eine weitere kleine, jedoch sehr wirkungsvolle Maßnahme war die Entfernung des Stoffvorhangs, der bisher die Schalljalousien des Schwellwerks verdeckt hatte. Hierdurch erlangt dieses Teilwerk deutlich mehr Brillanz, was dem Gesamtklangbild sehr zugute kommt. Außerdem sind die Schwelljalousien nun sichtbar. Sie werden mittels eines Pedals bedient und können stufenlos geöffnet bzw. geschlossen werden, was eine fließende Dynamik ermöglicht.

 

Vorabinformation:

So Gott will werden wir im Laufe des Jahres eine oder mehrere (??) „Orgel-Fahrradtouren“ durch unsere GdG anbieten, bei der viel Wissenswertes und Interessantes zu unseren Orgeln zu erfahren sein wird! Über reges Interesse würde ich mich sehr freuen!

Entsprechende Infos hierzu werden frühzeitig bekanntgegeben...

Ihr Kirchenmusiker Frank Grobusch

 

Der Kirchengemeindeverband St. Franziskus Düren-Nord sucht zum nächst möglichen Zeitpunkt

Reinigungskräfte (m/w/d)

zur Reinigung unserer Kirchen und Jugendheime. Die Einsatzzeiten sind Vor- und Nachmittags.
Sowohl eine sozialversicherungspflichtige als auch eine sozialversicherungsfreie Anstellung (Minijob) sind möglich. Die Vergütung erfolgt nach der Kirchlichen Arbeits- und Vergütungsordnung in Anlehnung an den Tarifvertrag für den Öffentlichen Dienst mit einer zusätzlichen betrieblichen Altersvorsorge.

Interessenten bewerben sich bitte beim Kirchengemeindeverband St. Franziskus Düren-Nord
z. Hd. Hrn. Norbert Eßer
Pfarrer-Rody-Str. 7
52353 Düren
Tel. 02421-9201910
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Der Kirchengemeindeverband St. Franziskus Düren-Nord ist Träger von 5 Kindergärten im Stadtgebiet Düren. Wir suchen zum nächst möglichen Zeitpunkt

eine(n) Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger(in)

mit einem Beschäftigungsumfang von 39 Wochenstunden für unsere Kindertagesstätte St. Joachim in Düren-Nord.
Die Anstellung ist unbefristet und erfolgt als weitere sozialpädagogische Fachkraft. Die Vergütung erfolgt nach der Kirchlichen Arbeits- und Vergütungsordnung in Anlehnung an den Tarifvertrag für den Öffentlichen Dienst mit einer zusätzlichen betrieblichen Altersvorsorge. Grundvoraussetzung für die Anstellung ist die Identifikation mit den Grundsätzen und Zielen der Katholischen Kirche.

Interessenten bewerben sich bitte beim

Kirchengemeindeverband St. Franziskus Düren-Nord
z. Hd. Hrn. Norbert Eßer
Pfarrer-Rody-Str. 7
52353 Düren
Tel. 02421-9201910
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Wir haben uns Sonntag, den 18.10.20 in Hoven vor der Kirche getroffen und sind mit unserem Busfahrer Raul losgefahren. Im Kleinwalsertal hatten wir ein Haus für uns allein. Wir feierten Messe im Haus und danach gab es Essen. Nach dem Essen hatten wir Freizeit bis 21 Uhr. In der Zeit haben wir Tischtennis oder Kicker gespielt. Am nächsten Tag sind wir ins Tal gewandert, weil unser Haus höher gelegen ist, und sind in ein kleines Museum gegangen. Von dort aus sind wir weitergewandert. Nach einer langen Wanderung kamen wir bei einer Bobbahn an. Diese hat viel Spaß gemacht. Wir sind dann zurück mit dem Linienbus gefahren, mussten aber wieder den Berg hoch zum Haus wandern. Den restlichen Tag hatten wir frei. Nach dem Abendessen haben wir zusammen Spiele gespielt. Am Dienstag war Bergabenteuer angesagt: wir sind zu einem Felsen gegangen, um dort gesichert hochzuklettern. Außerdem konnte man dort von einer Plattform runterspringen, sodass man kurz im freien Fall war und dann den Rest abgeseilt wurde. Anschließend wanderten wir zu einer kleinen Schlucht und sind über ein Seil rübergegangen. Auf der anderen Seite war eine coole Seilrutsche, von wo man in die Schlucht gucken konnte. Danach mussten wir eine lange Wanderung machen zu einer Brücke. Von der Brücke konnte man 30 Meter nach unten springen. Die ersten Meter war man im freien Fall, dann wurde abrupt gestoppt und langsam runtergelassen. Nervenkitzel pur! Wir wurden dann von Raul wieder abgeholt und hatten danach Freizeit. Zum Abendessen gab es leckere Käsespätzle. Als es dunkel war, haben wir eine Nachtwanderung gemacht, wo uns Julian erschreckt und Feuerwerk gezündet hat. Mittwochs sind wir mit einer Gondelbahn auf 1800m hochgefahren. Oben haben wir eine kleine Schneeballschlacht gemacht. Anschließend wanderten wir ein bisschen runter und Pfarrer Goldammer hielt dort eine Messe mit uns. Im Haus haben wir nachher das Evolutionsspiel und das Chaosspiel gespielt. Nach dem Abendessen haben wir noch ein Quiz gemacht. Am nächsten Tag sind wir ins Tal gefahren und haben dort in einer Kirche Messe gefeiert. Eigentlich wollten wir danach zum Schloss Neuschwanstein fahren, aber wegen Corona ging das nicht und so sind wir zur Breitachklamm gefahren. Freitag fuhren wir dann nach Hause und eine schöne Fahrt war zu Ende.
Es hat allen viel Spaß und Freude bereitet. Einen herzlichen Dank an das Vorbereitungs- und Betreuungsteam Julian und Ronja Müthrath, Pfarrer Goldammer, Rene Streitenbürger, Gabi Geuenich, sowie Jannik Müthrath.

Neuer Stern für die Echtzer Krippe

Nach dem Verlust des alten Sterns weist nun ein neuer Stern den Heiligen Drei Königen den Weg zur Krippe und lässt diese gleichzeitig in neuem Glanz erstrahlen.

Das neu formierte Krippenbauteam um Wilfried Trimborn und Christian Sander bemerkten beim Aufbau der Krippe den Verlust des alten Sterns. Doch was wäre eine Krippe ohne richtungsweisenden Stern?! So wurde kurzerhand und mit viel Engagement ein neuer Stern gebaut und angebracht. Von nun an wird dieser die Krippe schmücken.

Schauen doch auch Sie einmal in St. Michael Echtz vorbei und besuchen die Krippe. Dort finden Sie auch das Friedenslicht aus Jerusalem und die Segensstation der Sternsinger. 

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Mit Weihrauch, Myrrhe, Gold und Abstand

Segensstation geöffnet bis zum 31. Januar 2021 in St. Michael Echtz

In ganz Deutschland gelten zurzeit neue und strengere Corona-Regeln. Auch die Aktion Dreikönigssingen der hiesigen Sternsinger ist von diesen betroffen. Das Kindermissionswerk empfiehlt in der jetzigen Situaton auf einen Besuch an der Haustür zu verzichten und auf das kontaktlose Sternsingen zu setzen.

Daher werden wir für Sie eine Segensstation in der Echtzer Kirche aufbauen. Die Kirche ist täglich geöffnet und Sie können dort gesegnete Segensprüche für Ihr Haus und Informationsmaterial zur Sternsingeraktion 2021 unter dem Motto „Kindern halt geben! In der Ukraine und weltweit.“ entgegennehmen. Für Ihre Spenden steht der Opferstock der Echtzer Messdiener bereit. Die Spenden werden nach Abbau der Station am 31. Januar 2021 gezählt und an das Kindermissionswerk überwiesen.

Unsere Sternsinger freuen sich auf Ihren Besuch in der Kirche und danken Ihnen bereits jetzt für Ihre Spenden.

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Ein großes Dankeschön an alle, die dazu beigetragen haben, die Arbeit der Franziskanerinnen in Senegal zu unterstützen.

 

Es wurden € 380,00€ gespendet und im Januar werden wir den gesamten Betrag, also auch die Summe die auf das Konto „Grundschulprojekt Senegal“ eingegangen ist, überweisen.

Wir werden Sie informieren und hoffen, dass der endgültige Betrag ein Zeichen der Verbundenheit und des Mitgefühls für die aufopfernde Arbeit der Franziskanerinnen im Senegal ist.

 

f.d. Ortsausschuss Hoven, Hilde Gurski

Linde MW

Seit mehr als 100 Jahren stand im Pfarrgarten von Mariaweiler eine mächtige Linde. Generationen von Mariaweilern haben den Schatten des 35m hohen Baumes im Sommer genossen. Leider wurde der Baum krank und in der Nacht zu Weiberfastnacht 2017 stürzte er spektakulär in einem Orkan.

Die Freude in der Pfarre war daher groß, als der Kreis Düren uns im Rahmen des Programmes "1000 Bäume für den Kreis Düren" eine neue Linde zu gesprochen hat.

In einer konzertierten Aktion machten sich die Mitglieder des Kirchenvorstandes mit "schweren" Gerät auf den Weg, um den neuen Baum abzuholen und einzupflanzen. Auch wenn sich herausstellte, dass es sich nur um einen 60 cm großen Setzling handelt, sind wir sehr zuversichtlich, dass der Baum zügig heranwachsen und unsere Enkel und Urenkel wieder einen großen Lindenbaum hinter der Kirche genießen dürfen.

Großer Dank gilt Herrn Lindner, der unterstützt von unserem Gärtner, Herrn Kaufmann, in tagelanger Schwerstarbeit die große Wurzel des alten Baumes abgetragen hat, wo die Baumprofis mit ihren Kettensägen schon lange aufgegeben hatten.

Linde2 MW