WIR BETREUEN …

… 40 Kinder im Alter von 2 Jahren bis zum Beginn der Schulplicht.
Jeweils 20 Plätze haben einen Betreuungsumfang von 35 Wochenstunden (ohne Übermittagsbetreuung) bzw. 45 Wochenstunden (Ganztagsbetreuung).

 

Unser Raumangebot ...

Das_Atelier.jpgDas_Kinderrestaurant.jpgDer_Arbeitstisch.jpgDer_Rollenspielraum.jpgDer_Sandspieltisch.jpg

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WAS UNS WICHTIG IST …

Wichtig
  • Unsere Arbeit ist christlich ausgerichtet; dies geschieht im täglichen Umgang miteinander und durch das bewusste Erleben der kirchlichen Feste im Jahresablauf. Viele unserer pädagogischen Angebote sind darin eingebunden.
  • Unsere Arbeit ist geprägt von einem liebevollen und Mut machenden Umgang mit Kindern und Eltern. Regeln sind dazu da, das Miteinander in wohlwollenden Bahnen zu lenken, und den Kindern einen gesicherten Spielraum für ihre Entwicklung zu geben.
  • Das einzelne Kind ist uns anvertraut, damit wir seine Fähigkeiten und Fertigkeiten entdecken und ihm Raum geben, sich weiter zu entwickeln.
  • Das gilt unabhängig von Herkunft und Weltanschauung. Wir haben Respekt vor andersgläubigen oder nicht glaubenden Menschen.
  • Alle Familien, die ihr Kind zu uns bringen möchten, sind herzlich willkommen und erklären sich mit unserer Ausrichtung einverstanden.

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WENN SIE IHR KIND BEI UNS ANMELDEN MÖCHTEN …

... nehmen Sie zunächst telefonisch oder per mail Kontakt zu uns auf und vereinbaren mit der Leitung, Frau Lenarduzzi, einen unverbindlichen Besichtigungstermin. Sie haben die Möglichkeit, unsere Einrichtung kennenzulernen und einen Einblick in unsere pädagogischen Arbeit und unser Raumangebot zu bekommen. Sollten Sie sich anschließend für unsere Einrichtung entscheiden, nehmen wir Sie in unsere Anmeldeliste auf.
Der Elterntrat der Einrichtung legt Anfang des Kalenderjahres die Kriterien fest, nach denen die Betreuungsplätze vergeben werden. Im Frühjahr erhalten die Familien schriftliche Zusagen, die dem Kriterienkatalog am ehesten entsprechen. Sie werden gebeten, schnellstmöglich eine Rückmeldung zu geben, ob sie den Platz in Anspruch nehmen wollen. Ist das der Fall, werden Sie von der Leiterin der Einrichtung zum Abschluss des Betreuungsvertrages eingeladen. 
Solange nicht alle Plätze eines Kindergartenjahres fest vergeben sind, erteilen wir keine Absagen!
Vor Beginn des Kindergartenjahres werden Sie zu einem Elternabend in unsere Einrichtung eingeladen. Hier können Sie die Erzieherinnen kennenlernen erhalten weitere Informationen für den Start in unserm Kindergarten. Eine Bezugserzieherin wird für Sie und Ihr Kind während der Eingewöhnungszeit Zeit haben und ansprechbar sein. Die Bezugserzieherin lernen Sie auf dem Elternabend kennen und vereinbaren zum weiteren Kennenlernen einen Hausbesuch oder einen Termin im Kindergarten.In der Eingewöhnungsphase zu Beginn der Kindergartenzeit Ihres Kindes ist es uns wichtig, dass Sie sich Zeit nehmen, um Ihr Kind bei den ersten Schritten in unserem Kindergarten zu begleiten. Bitte berücksichtigen Sie dies bei Ihren Planungen.

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UNSERE PÄDAGOGISCHE ARBEIT …

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… richten wir nach einem teiloffenen Konzept aus. Unsere Kinder werden in 2 Gruppen betreut: in der „Mäuseburg“ für Kinder von 2  bis 4 Jahren und im  „Zwergenstübchen“ für Kinder von 3 bis 6 Jahren.

Jedes Kind hat einen festen Platz in seiner Stammgruppe, der „Mäuseburg“ oder dem „Zwergenstübchen“. Hier wird es morgens von den Eltern verabschiedet und später wieder abgeholt. Die pädagogischen Angebote finden sowohl in der Stammgruppe, als auch gruppenübergreifend statt. In der Freispielzeit können die Kinder die gesamte Einrichtung  nutzen. Falls ein Kind aber die Nähe und Sicherheit seiner vertrauten Umgebung braucht, hat es dazu selbstverständlich die Möglichkeit, solange es sie benötigt.

Wir, das Team, verstehen uns in der Arbeit mit den Kindern als pädagogische Begleiter, Vertraute und Helfer. Oft erleben wir uns auch selbst als Lernende und Staunende, denn es gibt jeden Tag etwas Neues und Interessantes mit den Kindern zu entdecken.

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EIN TAG IN MEINEM KINDERGARTEN … (AUS DER SICHT EINES KINDES)

Kindergartentag1Meine Eltern bringen mich morgens in meine Gruppe. Meine Erzieherin begrüßt mich und meine Eltern besprechen kurz mit ihr das Wichtigste für den Tag. Ich kann mir in der Zeit schon überlegen, was ich gleich tun werde. Entweder gehe ich ins Atelier, da kann ich heute mit Wasserfarben malen, oder gehe ins Abenteuerland, wo ich mit der Bewegungsbaustelle eine Burg bauen kann. In den Rollenspielraum gehe ich lieber noch nicht, da meine Freunde noch nicht da sind. Ich glaub´ ich bleib doch erst mal in meinem Gruppenraum und spiele in der Bauecke mit den Tieren und dem Bauernhof.

Wenn ich Hunger bekomme, gehe ich in´s Kinderrestaurant frühstücken. Meine Eltern haben mir zwar ein Brot mit gegeben, aber auf den Tischen stehen immer Schalen mit leckerem Obst und Gemüse. Davon kann ich probieren. Nach dem Frühstück putze ich mir die Zähne.

Mittlerweile sind meine Freunde auch schon gekommen. Wir planen, lieber in den Garten zu gehen, denn da haben wir gestern Regenwürmer gefunden. Heute wollen wir nachsehen, ob sie noch da sind. Später fragt uns eine Erzieherin, ob wir Lust hätten, mit ihr zusammen eine Regenwurmstation zu bauen.  Damit könnten wir die Regenwürmer dann auch in der Erde beobachten.

Einige Kinder haben dazu keine Lust, die gehen lieber mit einer anderen Erzieherin in den Spiele- oder Erzählkreis. Die Zeit vergeht wie im Flug. Ich werde noch mit dem Laufrad einige Runden drehen, bevor mich meine Eltern heute Mittag abholen.

Manchmal bleibe ich mittags im Kindergarten, dann gibt es immer was Leckeres zu essen. Wir essen in zwei Gruppen, denn die „Kleinen“ brauchen oft noch ein wenig Unterstützung der Erzieherin. Nach dem Mittagessen habe ich die Wahl, mich auszuruhen oder zu schlafen. Wenn ich möchte, kann ich aber auch mit meiner Erzieherin ein angefangenes Projekt zu Ende zu bringen, in der Kuschelecke ein Bilderbuch anschauen, mich im Abenteuerland bewegen, bauen, tanzen, auf dem Außengelände eine spontane Matschmalaktion starten oder mit meinen Freunden in der Puppenecke spielen. Einmal in der Woche gehen wir in die große Turnhalle der Grundschule der Grundschule gleich nebenan. Das macht Spaß!

Für die „Großen“ gibt es am Nachmittag Projekte, zum Beispiel eine Trommel AG. Da kann ich meine Power so richtig rauslassen…
Manchmal überraschen die Erzieherinnen uns, dann gehen wir auf Entdeckungsreise ins Feld oder backen am Nachmittag Brot für unser gemeinsames Frühstück.

Bei uns ist eben immer was los!!!

Kindergartentag2 Kindergartentag3

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DAS MACHEN WIR REGELMÄßIG ...

  • Turnen im Abenteuerland bzw. in der Turnhalle
  • Musikalische Früherziehung / Singen mit Kantor Peter Eich
  • Gesundes Frühstück
  • Geburtstag feiern 
Tagesablauf1 

 

Aber: Kein Tag ist wie der Andere ...

Tagesablauf2 Da die Bedürfnisse der Kinder für uns im Vordergrund stehen, werden die Spiel- und Angebotsmöglichkeiten der Situation angepasst und verändert. So wird beispielsweise aus einem Experimentiertisch mit Magneten ein Tisch zum Kneten oder aus einem „Erbsenbad“ wird eine Ecke mit Naturspielmaterialien. Wir verfügen über viel Arbeits- und Spielmaterial, wählen aber gezielt aus, womit die Kinder sich einige Zeit beschäftigen können. Deshalb sehen Sie beim Besuch unserer Einrichtung zunächst eher wenig Material, was sich aber ständig ändert.
Auch der Tagesablauf ist nicht immer gleich sondern kann sich zum Beispiel durch den Geburtstag eines Kindes ändern. Dieser Tag ist für das Geburtstagskind etwas ganz Besonderes. Die Geburtstagsfeier wird in den Vormit¬tag mit eingebunden. Das Geburtstagskind kann sich an diesem Tag Eltern, Geschwister oder Großeltern zur Feier in den Kindergarten einladen.
Auch Ausflüge, zum Beispiel auf einen Bauernhof oder zur Gärtnerei, Spaziergänge ins Dorf oder ins Feld, Theaterbesuche, besondere Projekte oder Er¬eignisse ändern den Tagesablauf in unserer Einrichtung.  

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ÖFTER MAL WAS NEUES …

Tagesablauf3

… erfahren und erleben wir, wenn wir uns mit den Kindern in Projekten über einen längeren Zeitraum  bestimmte Themen vornehmen.  Geschichten, Spiele, Basteln, Lieder, Reime und vieles mehr finden und erarbeiten wir mit den Kindern, z.B. zu den Themen

  • „Hexen“
  • „Mittelalter“
  • „Säen – Wachsen – Ernten“

Unsere Highlights ...

… sind zum Beispiel Ausflüge der Kinder wie der Waldtag oder der Besuch auf einem Bauernhof.

Tagesablauf4

Wenn aus den "Kleinen" "Große" werden ...

Tagesablauf5 …dürfen sie sich in unserer Einrichtung „Maxi-Club-Kinder“ nennen und können neue Lebens- und Lernerfahrungen machen. Dies sind zum Beispiel:
  • Bordsteintraining
  • Theaterbesuch
  • BibFit in der Katholischen Öffentlichen Bücherei
  • Trommeln mit Frau Amian in der Katholischen Grundschule Arnoldsweiler

 

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WAS ELTERN UND KINDER BEI UNS ZUSAMMEN MACHEN KÖNNEN…

Eltern-Kind
  • Erntedank in der Kirche feiern
  • Laternen basteln
  • Feier des Martinsfestes mit Gottesdienst, Martinsumzug, Martinsfeuer und Martinswecken
  • Plätzchenbacken mit dem Elternrat
  • Adventsaktion, z.B. Adventwanderung um den Echtzer See mit Lichterfeier, Plätzchen und Kakao
  • Gemeinsame Ausflüge, z. B. zur NABU-Station im Merkener Wäldchen
  • Gemeinsamer Spielenachmittag
  • Eltern-Kind-Singen mit Kantor Peter Eich
  • Aktion „Gesunde Zähne“ des Arbeitskreises Zahngesundheit im Kreis Düren
  • Vater-Kind-Zelten
  • Den Geburtstag im Kindergarten gemeinsam erleben

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